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	<title>ResilienzForum Berlin</title>
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	<description>Zum Glück gibt es Gesundheit!</description>
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		<title>Video &#124; Zum Glück gibt es &#8220;Resilienz up Kölsch&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 19:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabrieleamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[ResilienzKompakt (TTT)]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Glück gibt es ...]]></category>

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		<description><![CDATA[„Resilienz up Kölsch“ Wie treffend sich die acht Resilienz-Faktoren in der Kölschen Redensart wiederfinden, zeigte uns die Trainerin Karin König am Ende der  ResilienzKompakt Woche für Trainer, im Februar 2012. In einem Interview mit der Ausbildungsleiterin Gabriele Amann präsentierte Karin &#8230; <a href="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/video-zum-gluck-gibt-es-resilienz-up-kolsch">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #ff6600;">„Resilienz up Kölsch“</span></h2>
<p>Wie treffend sich die acht Resilienz-Faktoren in der Kölschen Redensart wiederfinden, zeigte uns die Trainerin <a href="http://www.teamtkk.de" target="_blank">Karin König</a> am Ende der  ResilienzKompakt Woche für Trainer, im Februar 2012. In einem Interview mit der Ausbildungsleiterin Gabriele Amann präsentierte Karin König dem Trainerteam Ihre Arbeitsergebnisse.</p>
<p><iframe width="480" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/NYm8QXfwalQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Präsentation fasst die Leitsätze der „Resilienz up Kölsch“ zusammen und gibt<br />
praktische Resilienz-Tipps für Führungskräfte.</p>
<div id="__ss_12577968" style="width: 510px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="Resilienz forum koelsche resilienz-amann-koenig" href="http://www.slideshare.net/amann_consulting/resilienz-forum-koelsche-resilienzamannkoenig" target="_blank">Resilienz forum koelsche resilienz-amann-koenig</a></strong> <object id="__sse12577968" width="510" height="426"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=resilienzforumkoelscheresilienz-amann-koenig-120417145829-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=resilienz-forum-koelsche-resilienzamannkoenig&amp;userName=amann_consulting" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="510" height="426" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=resilienzforumkoelscheresilienz-amann-koenig-120417145829-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=resilienz-forum-koelsche-resilienzamannkoenig&amp;userName=amann_consulting" name="__sse12577968" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" wmode="transparent"></embed></object>&nbsp;</p>
</div>
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		<title>Termin &#124; Leadershipday &#8220;Gesunde Führung und Change&#8221;</title>
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		<comments>http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/termin-leadershipday-gesunde-fuhrung-und-change#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 09:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabrieleamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leadershipday Resilienz]]></category>

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		<description><![CDATA[Leadershipday am 17.04.2012 &#124; 19-21 Uhr Gesunde Führung und Change Wie Sie und Ihr Team gestärkt aus Veränderungsprozessen hervorgehen Die Begriffe „Change“ und „Change Management“ stehen für Veränderung und das planvolle Umsetzen und Steuern von Veränderungsprozessen. Sie sind heute ein &#8230; <a href="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/termin-leadershipday-gesunde-fuhrung-und-change">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leadershipday am 17.04.2012 | 19-21 Uhr </strong></p>
<h2><span style="color: #ff6600;">Gesunde Führung und Change<br />
</span></h2>
<p><strong>Wie Sie und Ihr Team gestärkt aus Veränderungsprozessen hervorgehen</strong></p>
<p>Die Begriffe „Change“ und „Change Management“ stehen für Veränderung und das planvolle Umsetzen und Steuern von Veränderungsprozessen. Sie sind heute ein Pflichtthema für Unternehmen jeglicher Größe: steigender Wettbewerbsdruck, veränderte Rahmenbedingungen auf den Absatzmärkten sowie technologische Entwicklungen haben die Komplexität und Dynamik der Arbeitsprozesse enorm erhöht.  Change Management ist daher kein Selbstzweck, sondern die Antwort auf einen realen Verbesserungsbedarf im Unternehmen.</p>
<p><strong>Wie kann ich meine Mitarbeiter zum Wandel motivieren?<br />
Wie können wir gestärkt aus Change-Prozessen hervorgehen? </strong></p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2012/03/resilienz-und-krisenmanagement.jpg"><img class="alignright" title="Resilienz - Krise als Chance" src="../wp-content/uploads/2012/03/resilienz-und-krisenmanagement.jpg" alt="Resilienz - Krise als Chance" width="336" height="189" /></a>Der Veränderungsbedarf des Unternehmens steht jedoch häufig in einem erkennbaren Spannungsfeld zur Veränderungsbereitschaft und Veränderungsfähigkeit der Mitarbeiter. Diese fühlen sich durch anstehende Veränderungen verunsichert und reagieren zunächst mit Skepsis, oft mit Ablehnung. Anstatt gleich die Chancen zu erkennen, die in der Veränderung liegen können, erleben sie den Change-Prozess als eine Phase der Bedrohung. Unser Leadership Day beschäftigt sich daher mit der Frage, wie sich Change-Prozesse so gestalten lassen, dass Mitarbeiter sich für den Wandel öffnen, weniger physische und psychische Belastungen erfahren und den Veränderungsprozess aktiv mitgestalten.</p>
<p><strong>Eine gesunde Führung und die Stärkung der Resilienz von Mitarbeitern stellen wichtige Voraussetzungen für eine erfolgreiche Gestaltung von Veränderungsprozessen dar.</strong></p>
<p>Im Rahmen des Leadership Days werfen wir einen Blick auf den Change-Prozess selbst, auf Aspekte der gesunden Führung und zeigen Lösungsansätze aus der Resilienzforschung. Diese geht der Frage nach, wieso es einigen Menschen gelingt mit extremen Belastungen in angemessener Weise umzugehen und dabei psychisch wie auch physisch gesund zu bleiben. Neben kurzen Impuls-vorträgen geben die Referenten Tipps und Anregungen für Ihre Führungspraxis. Praxisbeispiele, interaktive Übungen und Zeit für einen gemeinsamen Erfahrungsaustausch runden den Abend ab.</p>
<p><strong>Anmeldung und Infos</strong></p>
<ul>
<li><strong>Wann?</strong> 17. April 2012, 18 &#8211; 21 Uhr</li>
<li><strong>Ort:</strong><a href="http://www.ifm-weiterbildung.de/" target="_blank"> ifm Berlin</a>, Prenzlauer Allee 180, 10405 Berlin</li>
<li><strong>UKB:</strong> Die Veranstaltung ist kostenfrei</li>
<li><strong>Infos:</strong> <a href="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/wp-content/uploads/2012/03/Leadership-Day_gesunde-fuehrung-und-change_04-2012.pdf">Leadership Day_gesunde fuehrung und change_04-2012</a> (PDF)</li>
<li><strong>Anfrage:</strong> <a href="mailto:info@impro-live.de">anmeldung@leadershipday.de </a></li>
</ul>
<p><strong>Die Experten</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Gastgeberin: Gabriele Amann</strong><br />
<a href="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/wp-content/uploads/2012/03/gabriele-amann.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-806" title="gabriele-amann" src="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/wp-content/uploads/2012/03/gabriele-amann.jpg" alt="gabriele-amann" width="150" height="152" /></a>Seit 1996 tätig als Beraterin, Trainerin und Coach. Ihre Schwerpunkte bilden, neben der Betrieblichen Gesundheitsförderung, heute vor allem die Umsetzung interaktiver Trainingsformate zu den Themen Kommunikation, Leadership, Embodiment und Resilienz. Als langjährige Improvisationslehrtrainerin, Systemischer Coach und NLP-Trainerin entwickelt sie für ihre Kunden seit über 10 Jahren innovative Trainingsformate mit dem Ziel, Trainingsinhalte nachhaltig erfahrbar und umsetzbar zu machen. In Berlin leitet sie seit 2010 die impro live! Akademie für Angewandte Improvisation und ist Mitbegründerin des Trainer- und Beraternetzwerks ResilienzForum Berlin.</p>
<p><strong>Gastdozent: Kristoffer Krsmanovic</strong><br />
<a href="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/wp-content/uploads/2012/03/christoffer-krsmanovic.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-805" title="christoffer-krsmanovic" src="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/wp-content/uploads/2012/03/christoffer-krsmanovic.jpg" alt="christoffer-krsmanovic" width="150" height="152" /></a>Geschäftsführer und Senior Berater von ProScenario – die Change Spezialisten aus Berlin. ProScenario ist spezialisiert auf Veränderungs- und Entwicklungsprozesse von Führungskräften und deren Mitarbeitern. Er begleitet, coacht und trainiert im Management, Projektmanagement, Change Management und im Gesundheitsmanagement und verfügt über eigene Führungserfahrung (Projektleiter Potsdamer Platz) und über ein breites Spektrum an Ausbildungen und Qualifizierungen. Im Coachingverband dvct ist er als Coach zertifziert und der Initiator und Leiter des Arbeitskreises Gesundheitscoaching.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;"><a href="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/wp-content/uploads/2012/03/Ashampoo_Snap_2012.03.27_11h37m17s_001_.png"><img class="alignright size-full wp-image-804" title="logo_proscenario" src="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/wp-content/uploads/2012/03/Ashampoo_Snap_2012.03.27_11h37m17s_001_.png" alt="logo_proscenario" width="182" height="42" /></a><a href="http://www.proscenarion.de" target="_blank">www.proscenarion.de</a></p>
<p><strong>Über den Leadershipday</strong><br />
&#8220;Lead it!&#8221; lautet das Motto dieser exklusiven branchenübergreifenden  Networking-Veranstaltung der etwas anderen Art. Ein aktuelles Trendthema  aus dem Leadership-Umfeld steht im Fokus des jeweiligen Abends. Das  Veranstaltungsformat bietet Ihnen einen interaktiven, kurzweiligen aber  dennoch auf Expertenniveau dargebotenen Zugang zum Thema. Sie bekommen  die exklusive Möglichkeit, andere am Thema interessierte  Persönlichkeiten kennen zu lernen. Der Leadership Day richtet sich an  Geschäftsführer, Personalverantwortliche und Führungskräfte, die  tagtäglich mit anspruchsvollen Aufgaben und Herausforderungen zu tun  haben und die den branchen- und bereichsübergreifenden  Erfahrungsaustausch außerhalb des eigenen Unternehmens suchen.</p>
<p>Weitere Termine unter: <a href="http://www.leadershipday.de" target="_blank">www.leadershipday.de</a></p>
<p><a href="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/wp-content/uploads/2012/03/leadershipday_resilienzforum.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-801" title="Leadershipday Resilienzforum" src="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/wp-content/uploads/2012/03/leadershipday_resilienzforum.jpg" alt="leadershipday_resilienzforum" width="600" height="116" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p class="MsoNormal"><span style="mso-ignore: vglayout; position: absolute; z-index: 2; margin-left: 320px; margin-top: 173px; width: 169px; height: 40px;"> </span></p>
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="vertical-align: top;" width="169" height="40"><span style="position: absolute; mso-ignore: vglayout; z-index: 2;">&nbsp;</p>
<table cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>
<div class="shape" style="padding: 3.6pt 7.2pt 3.6pt 7.2pt;">
<p class="MsoNormal"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 18.0pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: #4d4d4d;">Pro</span></strong><span style="font-size: 18.0pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: #006666;">Scenario</span><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 18.0pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"> </span></strong></p>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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<p></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><img src="file:///C:/Users/GABRIE%7E1/AppData/Local/Temp/msohtmlclip1/01/clip_image002.jpg" alt="Beschreibung: Ball und kurve" hspace="12" width="64" height="40" align="left" />Geschäftsführer und Senior Berater von ProScenario – die Change Spezialisten aus Berlin. ProScenario ist spezialisiert auf Veränderungs- und Entwicklungsprozesse von Führungskräften und deren Mitarbeitern. Er begleitet, coacht und trainiert im Management, Projektmanagement, Change Management und im Gesundheitsmanagement und verfügt über eigene Führungserfahrung (Projektleiter Potsdamer Platz) und über ein breites Spektrum an Ausbildungen und Qualifizierungen. Im Coachingverband dvct ist er als Coach zertifziert und der Initiator und Leiter des Arbeitskreises Gesundheitscoaching.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: .0001pt; line-height: normal; mso-outline-level: 2;">Infos: www.proscenario.de</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Studie &#124; Ständige Überstunden fördern Depressions-Risiko</title>
		<link>http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/studie-standige-uberstunden-fordern-depressions-risiko</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabrieleamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links & Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Überstunden für höheres Depressions-Risiko verantwortlich? Das schweizer Human Resource-Portal HR-Today machte heute auf eine Langzeitstudie mit mehr als 2000 Angestellten britischer Behörden aufmerksam, wonach ständige Überstunden das Risiko für eine schwere Depression erhöhen.Veröffentlicht wurde die Studienergebnisse im Fachmagazin &#8220;PLoS ONE&#8221; &#8230; <a href="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/studie-standige-uberstunden-fordern-depressions-risiko">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><span style="color: #ff6600;">Überstunden für höheres Depressions-Risiko verantwortlich?</span></strong><a href="http://www.hrtoday.ch/hrtoday/de/" target="_blank"></a></p>
<p style="text-align: left;">Das schweizer Human Resource-Portal HR-Today machte heute auf eine Langzeitstudie <a href="http://www.hrtoday.ch/hrtoday/de/" target="_blank"><img class="alignright" title="hr-today" src="../wp-content/uploads/2012/01/logo-hr-today1.png" alt="hr-today" width="161" height="53" /></a>mit mehr als 2000 Angestellten britischer Behörden aufmerksam, wonach ständige Überstunden das Risiko für eine  schwere Depression erhöhen.Veröffentlicht wurde die Studienergebnisse im Fachmagazin &#8220;PLoS ONE&#8221; berichtet.</p>
<p><a href="http://www.hrtoday.ch/hrtoday/de/hr_services/newsticker/709365/Studie_St%C3%A4ndige_%C3%9Cberstunden_f%C3%B6rdern_Depressions_Risiko" target="_blank">&gt;&gt; Mehr im Beitrag auf HR-Today</a></p>
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		<title>Vortrag &#124; EANLPt‐ /DVNLPt‐Kongress 12.‐15.04.12 in Hamburg</title>
		<link>http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/vortrag-eanlpt%e2%80%90-dvnlpt%e2%80%90kongress-12-%e2%80%9015-04-12-in-hamburg</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:07:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabrieleamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[NLP‐Interventionen zur gezielten Stärkung der Resilienz. Vortrag von Gabriele Amann, am Samstag, den 14.04.2012, in Hamburg. Die Themen Gesundheitsförderung, Stress, Burn-out-Prophylaxe und die Wiedererlangung von Selbstwirksamkeit werden für die tägliche Arbeit von NLP-Trainern und Therapeuten immer wichtiger. Die Zeit scheint &#8230; <a href="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/vortrag-eanlpt%e2%80%90-dvnlpt%e2%80%90kongress-12-%e2%80%9015-04-12-in-hamburg">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong><span style="color: #ff6600;">NLP‐Interventionen zur gezielten Stärkung der Resilienz</span></strong><span style="color: #ff6600;">.</span><br />
Vortrag von Gabriele Amann, am Samstag, den 14.04.2012, in Hamburg.</h3>
<p><a href="http://www.eanlpt.org" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-764" title="eanlpt" src="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/wp-content/uploads/2012/01/logo_eanlpt.png" alt="" width="204" height="203" /></a>Die Themen Gesundheitsförderung, Stress, Burn-out-Prophylaxe und die Wiedererlangung von Selbstwirksamkeit werden für die tägliche Arbeit von NLP-Trainern und Therapeuten immer wichtiger. Die Zeit scheint zu rasen, die Aufgaben immer komplexer zu werden und viele Klienten sind mit den permanenten Veränderungs- und Anpassungsprozessen schlicht überfordert.</p>
<p>Der Workshop gibt einen Überblick über die wichtigsten Aspekte des Resilienz-Zirkel-Trainings und zeigt ausgewählte Interventionen aus dem NLP, die sich speziell für das Resilienz-Coaching eignen und hierfür weiterentwickelt wurden. Die vorgestellten Interventionen eignen sich für die therapeutische Arbeit mit Familien als auch für das Coaching von Führungskräften und Mitarbeitern.</p>
<p><a href="http://www.eanlpt.org/2012hamburg/program.pdf" target="_blank">Zum Kongress-Programm</a></p>
<p><a href="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/wp-content/uploads/2011/05/gabriele-amann_150x150_sw1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-167" title="Gabriele Amann" src="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/wp-content/uploads/2011/05/gabriele-amann_150x150_sw1.jpg" alt="Gabriele Amann" width="120" height="120" /></a>Gabriele Amann arbeitet als Beraterin, NLP-Trainerin, Systemischer Coach und Familientherapeutin in Berlin und beschäftigt sich bereits seit 1996 mit den Themen Gesundheitsförderung, Stress- und Burn-out-Prophylaxe. Ein wichtiger Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit liegt in der Entwicklung interaktiver Trainingsformate zu den Themen gesundes Lernen, Embodiment und Resilienz. Sie ist Mitbegründerin des ResilienzForum Berlin und Ausbildungsleiterin der ResilienzKompakt Weiterbildung für Trainer, Berater und Coaches.</p>
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		<item>
		<title>Medien &#124; Geo Wissen &#8211; Was die Seele stark macht</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 10:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabrieleamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links & Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Tipp: Geo Wissen &#8220;Was die Seele stark macht&#8221;. Die Ausgabe Geo Wissen Nr. 48 11/11 beschäftigt sich mit dem Thema Resilienz und &#8220;Was die Seele stark macht.&#8221; Einen kurzen Resilienz-Test bei Geo-Online gibt es unter: http://www.geo.de/GEO/mensch/medizin/70715.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unser Tipp</strong>: <strong>Geo Wissen &#8220;Was die Seele stark macht&#8221;.</strong></p>
<p><a href="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/wp-content/uploads/2012/01/Geo-Wissen-was-die-Seele-stark-macht.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-769" title="Geo Wissen - was die Seele stark macht" src="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/wp-content/uploads/2012/01/Geo-Wissen-was-die-Seele-stark-macht.jpg" alt="" width="80" height="102" /></a>Die Ausgabe Geo Wissen Nr. 48 11/11 beschäftigt sich mit dem Thema Resilienz und &#8220;Was die Seele stark macht.&#8221; Einen kurzen Resilienz-Test bei Geo-Online gibt es unter: <a href="http://www.geo.de/GEO/mensch/medizin/70715.html" target="_blank">http://www.geo.de/GEO/mensch/medizin/70715.html</a></p>
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		<title>Vortrag &#124; Career-Center HH &#124; Resilienz &#8211; Widerstandsfähig in den Beruf</title>
		<link>http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/fishing-for-careers-resilienz-widerstandsfahig-in-den-beruf</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 12:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabrieleamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Fishing for Careers. Vortrag von Gabriele Amann, am Donnerstag, den 08.12.2011, im Career Center der Universität Hamburg. Berufliche Einstiege und Veränderungen können mit extremen Herausforderungen und Krisen einhergehen, auf die man sich kaum gezielt vorbereiten kann. Die Fähigkeit, ihnen durch &#8230; <a href="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/fishing-for-careers-resilienz-widerstandsfahig-in-den-beruf">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #ff6600;">Fishing for Careers.<br />
</span></strong>Vortrag von Gabriele Amann, am Donnerstag, den 08.12.2011,<br />
im Career Center der Universität Hamburg.</p>
<p>Berufliche Einstiege und Veränderungen können mit extremen  Herausforderungen und Krisen einhergehen, auf die man sich kaum gezielt  vorbereiten kann. Die Fähigkeit, ihnen durch Rückgriffe auf persönliche  und sozial vermittelte Ressourcen zu begegnen und sie als Anlass für  Entwicklungen zu nutzen, wird als Resilienz (Widerstandsfähig­keit)  bezeichnet. Wie kann sich Resilienz entwickeln, wie gelingt es  Einzelnen, Teams und Unternehmen mit Belastungen angemessen umzugehen  und dabei psychisch und physisch gesund zu bleiben? Im Vortrag werden theoretische Hintergründe der Resilienzforschung und die acht Resilienzfaktoren im Hinblick auf berufliche Fragestellungen dargestellt. Sehen Sie nachfolgend eine gekürzte Zusammenfassung des Vortrags. </p>
<p>
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</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/wp-content/uploads/2011/05/gabriele-amann_150x150_sw1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-167" title="Gabriele Amann" src="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/wp-content/uploads/2011/05/gabriele-amann_150x150_sw1.jpg" alt="Gabriele Amann" width="120" height="120" /></a><strong>Gabriele Amann</strong> arbeitet als Beraterin, NLP-Trainerin, Systemischer Coach  und Familientherapeutin in Berlin und beschäftigt sich bereits seit  1996 mit den Themen Gesundheitsförderung, Stress- und  Burn-out-Prophylaxe. Ein wichtiger Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit liegt in  der Entwicklung interaktiver Trainingsformate zu den Themen gesundes  Lernen, Embodiment und Resilienz. Sie ist Mitbegründerin des  ResilienzForum Berlin und Ausbildungsleiterin der ResilienzKompakt  Weiterbildung für Trainer, Berater und Coaches.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Qigong und Resilienz in Zeiten der Krise</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 18:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabrieleamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Krise als Chance]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz und QiGong]]></category>

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		<description><![CDATA[Das chinesische Zeichen für Krise, Weiji, steht einerseits für Gefahr (Wei), doch auch für wichtigen Zeitpunkt, Chance (Ji). Die Krise als Chance begreifen, als Lernfeld, als Möglichkeit zu wachsen. Eine Krise, ob im beruflichen oder privaten Bereich, zeichnet sich erstmal &#8230; <a href="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/qigong-und-resilienz-in-zeiten-der-krise">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/wp-content/uploads/2011/11/krise-chance.png"><img class="alignleft size-full wp-image-573" title="krise-chance" src="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/wp-content/uploads/2011/11/krise-chance.png" alt="krise-chance" width="207" height="144" /></a>Das chinesische Zeichen für Krise, Weiji, steht einerseits für Gefahr (Wei), doch auch für wichtigen Zeitpunkt, Chance (Ji). Die Krise als Chance begreifen, als Lernfeld, als Möglichkeit zu wachsen. Eine Krise, ob im beruflichen oder privaten Bereich, zeichnet sich erstmal dadurch aus, dass die erlernten Reaktionsmuster nicht greifen. Oft sind solche Situationen mit Angstgefühlen begleitet, Ohnmachtsgefühlen und Orientierungslosigkeit. Doch wie kann man nun so eine Krise unbeschadet überstehen? Spannende Antworten hierzu bietet die Resilienz-Forschung. </em></p>
<p><strong>Widerstandskraft stärken</strong><br />
Resilienz bezeichnet die psychische und physische Widerstandskraft eines Menschen, um aus Krisen gesund und sogar gestärkt hervorzugehen. Eine Fähigkeit, trotz Niederlagen, Krankheit, Verlust sich immer wieder zu fangen und neu aufzurichten. In Zeiten von Dauerkrisen also ein aktuelles Thema.  Die Kernfragen, mit denen sich die Resilienz-Forschung beschäftigt, sind</p>
<p>1. Was hält den Menschen gesund?<br />
2. Was lässt den Menschen gestärkt aus Krisen hervorgehen?</p>
<p>So stehen nicht die Defizite, sondern die Stärken des Menschen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und sind somit Teil der sogenannten Positiven Psychologie. Übersetzt auf Unternehmerebene: Warum kommen manche Menschen und auch Unternehmen gestärkt aus Krisen hervor und warum zerbrechen manche an Krisen? Welche Verhaltens- und Denkstrategien von Führungskräften und Mitarbeitern helfen beim Aufbau von Widerstandskraft im Joballtag?</p>
<p><strong>Resilienz-Forschung</strong><br />
Die amerikanische Entwicklungspsychologin Emmy E. Werner hat rund 700 im Jahr 1955 geborene Kinder beobachtet, die unter schwierigen sozialen Bedingungen aufgewachsen sind. Ein Drittel der Kinder wuchsen zu gesunden Erwachsenen auf, die leistungsfähig und selbstsicher waren, die weniger Gesundheitsprobleme hatten und stabile Beziehungen pflegten. Daraus schloss Werner, dass resiliente Kinder und Erwachsene Menschen sind, die über schützende Bedingungen in ihrer Person oder Umgebung verfügen, die ihnen helfen, im Umgang mit Krisen Überlebensstrategien zu entwickeln. So gehören beim Resilienz-Konzept Krisen und Probleme zum normalen Leben dazu! Es geht um den Umgang damit und darum, wieder zur Balance zu finden.</p>
<p>Resilienz-Faktoren bilden die Bausteine für ein persönliches Krisenmanagement und ein flexibles Zusammenspiel dieser Faktoren sind die Grundlage für eine positive Lebensbewältigung. Ein Mensch ist umso resilienter, je besser er in der Lage ist, die entsprechenden Faktoren zu bedienen und zu variieren, denn jede Belastungssituation ist durch spezifische Erfordernisse gekennzeichnet.</p>
<p><strong>Resilienz und Qigong</strong><br />
Die Fähigkeit zur Resilienz kann man lernen, trainieren und durch Qigong und Entspannungsmethoden entwickeln und stärken. Mit speziellen Übungen aus dem medizinischen Qigong lassen sich die acht Resilienz-Faktoren trainieren, die die Resilienz-Forschung herausgearbeitet hat &#8211; für uns bilden sie die Grundlage eines ganzheitlichen Resilienz-Zirkel-Trainings:</p>
<ol>
<li>Akzeptanz – Annehmen was geschieht als Teil des Lebens.</li>
<li>Optimismus – Darauf vertrauen, dass es besser wird.</li>
<li>Lösungsorientierung – Die Dinge angehen und aktiv werden.</li>
<li>Selbstmotivation – Davon überzeugt sein, dass man Einfluss nehmen kann.</li>
<li>Selbstverantwortung – Dafür sorgen, dass es einem gut geht.</li>
<li>Netzwerkorientierung, Beziehungen – Sich trauen, andere um Hilfe zu bitten.</li>
<li>Zukunftsplanung – Die Zukunft planen und für sich sorgen.</li>
<li>Improvisationstalent – Mit dem was da ist, zu handeln.</li>
</ol>
<p>Die folgenden Übungen bilden einen kleinen Auszug aus unserem Qigong-Resilienz-Training und sind zum Teil dem Buch „Die Qi Formel – Die fünf Geheimnisse der inneren Zufriedenheit“ von Awai Cheung, entnommen.</p>
<h3><span style="color: #ff6600;">Übung 1: Der Tanz des Phönix &#8211; </span><br />
<span style="color: #ff6600;">den Optimismus und die innere Akzeptanz stärken</span></h3>
<p><strong><a href="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/wp-content/uploads/2011/11/phoenix-aus-der-asche.png"><img class="alignright size-full wp-image-570" title="Phoenix aus der Asche" src="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/wp-content/uploads/2011/11/phoenix-aus-der-asche.png" alt="phoenix aus der asche" width="339" height="171" /></a>Ausgangsposition: </strong>Stehen Sie auf dem rechten Bein, das Knie ist dabei leicht gebeugt. Das linke Bein wird angehoben und quer über das rechte Knie gelegt. Heben Sie die Hände nach vorne in Herzhöhe, als würden Sie einen imaginären Baum umfassen.</p>
<p><strong>Beschreibung</strong>: Konzentrieren Sie sich auf die beiden Handmitten, die sogenannten Laogong-Meridianpunkte (Herzbeutelmeridian 8), die auch als Fokus für den Energiefluss, sowohl bei der Qi-Führung als auch beim Sammeln des Qi, zuständig sind. Beim Einatmen öffnen Sie die Arme nach außen. Beim Ausatmen klopfen Sie mit der rechten Handinnenfläche auf das Energiezentrum unterhalb des Bauchnabels und gleichzeitig mit dem linken Handrücken am Rücken in gleicher Höhe. Rückkehr zur Ausgangsposition. Ablauf dann im Wechsel zur anderen Seite. Sie fühlen die Energie und Stärke eines glücklichen und stolzen Phönix. Der Blick bleibt weiterhin nach vorne gerichtet.</p>
<p><strong>Zeit: </strong>1 Minute (jeweils 30 Sekunden auf dem linken bzw. rechten Bein)</p>
<p><strong>Wirkung:</strong> Die Zentrierung auf den Bauch sollen die Organe stärken, das Gleichgewicht von Yin und Yang herstellen und die Standfestigkeit fördern.</p>
<h3><span style="color: #ff6600;">Übung 2: Der Baum &#8211; </span><br />
<span style="color: #ff6600;">zum Aufbau von Selbstmotivation und Selbstverantwortung</span></h3>
<p><strong><a href="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/wp-content/uploads/2011/11/baum.png"><img class="alignright size-full wp-image-571" title="Der Baum" src="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/wp-content/uploads/2011/11/baum.png" alt="Der Baum" width="157" height="226" /></a>Ausgangsposition: </strong>Stehen Sie in lockerer, aufrechter Haltung, die Knie sind leicht gebeugt. Heben Sie die Arme in Brusthöhe und umarmen Sie mental einen Baum. Schließen Sie die Augen und atmen ruhig.</p>
<p><strong>Zeit:</strong> bis zu 1 Minute täglich, dann steigern</p>
<p><strong>Wirkung:</strong> Steigerung der Konzentration und Standfestigkeit</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies sind Beispiele aus dem QiGong-Resilienz-Zirkel-Training. Sie können das Training buchen als Firmenseminar oder als ein Modul im Rahmen der Resilienz-für-Trainer-Weiterbildung. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass die Akzeptanz, Qigong als Maßnahme zur Gesundheitsförderung der Mitarbeiter in Unternehmen stetig zunimmt. Nicht zuletzt durch die Verbreitung von Business Qigong von Awai Cheung, das sich als Führungskräfte-Training bewährt hat.  Durch Qigong als Modul im Rahmen des Resilienz-Trainings erweitert sich der Wirkungskreis auf Trainer, Coaches und Personalentwickler.</p>
<p><strong>Redaktion: Ulla Catarina Lichter und Awai Cheung</strong><br />
Trainer für Business- und Gesundheits QiGong und Mitentwickler der Trainingsreihe des QiGong Resilienz-Zirkel-Trainings.</p>
<p><strong>Veröffentlichungen:</strong></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Die-Qi-Formel-Geheimnisse-Zufriedenheit-Einzeltitel/dp/3833819286/ref=sr_1_2?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1320861614&amp;sr=1-2" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-572" title="Qi-formel" src="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/wp-content/uploads/2011/11/chi-formel.png" alt="qi formel" width="122" height="144" />Awai Cheung: Die-Qi-Formel, </a><br />
Die fünf Geheimnisse der inneren Zufriedenheit,<br />
GU-Reihe<br />
<a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&amp;url=search-alias%3Dstripbooks&amp;field-keywords=J%FCrgen+schuster+Schlaf&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank"><br />
</a>_______________________________________________________________<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Sie interessieren sich für einen </strong><strong>Vortrag, ein Seminar oder Coaching zum Thema?</strong> Gerne beraten wir Sie und erstellen Ihnen ein unverbindliches Angebot.</p>
<ul>
<li>Infos unter 030- 966 003 89 oder<br />
schreiben Sie eine Mail an: <a href="mailto:amann@resilienzforum.de">amann@resilienzforum.de </a></li>
</ul>
<p><a href="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/wp-content/uploads/2011/05/logo_resilienzforum-berlin_2.jpg"><img class="alignright" title="ResilienzForum Berlin" src="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/wp-content/uploads/2011/05/logo_resilienzforum-berlin_2.jpg" alt="" width="250" height="43" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Karriere machen im Schlaf</title>
		<link>http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/karriere-machen-im-schlaf</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 17:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabrieleamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energiemanagement und Schlaf]]></category>

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		<description><![CDATA[Marketingleiterin Claudia B. kam wie immer bestens vorbereitet zum Meeting. Und das obwohl Sie seit Tagen unterwegs war. München. London. Boston. Wieder zurück nach München. Sie hat sich daran gewöhnt, die Wartezeiten an den Flughäfen und die Zeiten im Flieger &#8230; <a href="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/karriere-machen-im-schlaf">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Marketingleiterin Claudia B. kam wie immer bestens vorbereitet zum Meeting. Und das obwohl Sie seit Tagen unterwegs war. München. London. Boston. Wieder zurück nach München. Sie hat sich daran gewöhnt, die Wartezeiten an den Flughäfen und die Zeiten im Flieger gut zu nutzen. Auch in diesem Meeting konnten sich die neuen Marketing-Strategien sehen lassen. Zahlen, Daten und Marktforschungsergebnisse waren wie  gewohnt perfekt aufbereitet. Nicht dazu passen wollten die mühsam überschminkten Augenringe und die für alle Teilnehmer erkennbaren Konzentrationsschwächen.</em></p>
<p><strong>Schlafmangel als Normalzustand</strong><br />
Der Jetlag ist nur eine von zahllosen Ursachen bei Fach- und Führungskräften für  Übermüdung. Selbst chronischer Schlafmangel wird oft nicht einmal von den Betroffenen selbst bemerkt und mit ein paar zusätzlichen Tassen Kaffee scheinbar weggespült.<br />
In unserer 24 &#8211; 7 Arbeitswelt wird Erfolg eben nicht nur in Ergebnissen gemessen.<br />
Viele Fach- und Führungskräfte empfinden bereits ihre 12 – 16 Stunden Tage als Teil ihrer Leistung. Frühmorgens im Büro, spät abends noch mit dem Kunden beim Geschäftsessen. Für Werner Z., erst 42 -jähriger Vorzeigemanager in der IT-Branche, kam die Erkenntnis, dass Dauerleistung ein fast sicherer Weg in die Krankheit ist, zu spät: Als er vom Notarzt mit Herzrhythmusstörungen und Kreislaufproblemen aus einer Tagung geholt wurde.</p>
<p><strong>Schäden in Milliardenhöhe</strong><br />
Schlafmangel ist inzwischen ein Massenphänomen und kostet das einzelne Unternehmen sowie die gesamte Volkswirtschaft bares Geld. Denn Schlafmangel reduziert die Leistungsfähigkeit erheblich. Wer würde sich von einem angetrunkenen Arzt operieren lassen? Die Folgen von hohem Schlafdefizit erlangen manchmal traurige Berühmtheit: Die Katastrophe der Exxon Valdez, das Challenger-Unglück &#8211; sogar der Supergau von Tschernobyl werden übermüdeten Mitarbeitern angelastet. Sollen also Führungskräfte nach nur 4 Stunden Schlaf und vielen Tassen Kaffee weitreichende Entscheidungen treffen dürfen?</p>
<p><strong>Zu wenig Schlaf?<br />
</strong>Die „Kolateralschäden“ sind enorm: Schlafmangel beeinträchtigt massiv  den Hormonhaushalt und das Immunsystem – wer kontinuierlich zu wenig  schläft wird nicht nur leichter krank, auch die Hirnaktivität lässt nach  und der Stoffwechsel geht zurück. Wir werden buchstäblich dümmer,  dicker, kränker, so die Erkenntnisse der Schlafforschung.</p>
<p><strong>Arbeiten bis tief in die Nacht lohnt sich nicht</strong></p>
<ul>
<li>Sie haben eine Nacht durchgearbeitet? Ihre Reaktionszeit ist hierdurch bereits so weit herabgesetzt wie nach Alkoholgenuss von bis zu 0.5 Promille.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie arbeiten häufig auch bis in die Nacht hinein? Bereits nach 5 Arbeitstagen mit deutlich zu wenig Schlaf sind Ihre Reaktionszeit und Ihre Fähigkeit zu kreativen Problemlösung so deutlich eingeschränkt wie nach Alkoholgenuss von bis zu 1,0 Promille.</li>
</ul>
<p><strong>Schlaf macht uns rundherum fit!</strong><br />
Es geht jedoch bei Weitem nicht nur um Fehlervermeidung, denn ausreichend Schlaf macht uns fit! Die Erkenntnisse von Schlaf- und Gehirnforschung der vergangenen Jahre haben den Zusammenhang zwischen geistiger Leistung und ausreichend gutem Schlaf längst bewiesen. Vor allem unser Gedächtnis ist auf den Schlaf angewiesen und wird – besonders im Tiefschlaf &#8211; regeneriert, ja regelrecht reorganisiert. Und das Nacht für Nacht.</p>
<p>Sogar Probleme lassen sich buchstäblich im Schlaf lösen – wer hätte nicht schon einmal nach einer erholsamen Nacht die Lösung parat gehabt, die am Vortag noch so unerreichbar schien? Selbst Albert Einstein – ein bekennender Langschläfer – behauptete, die wichtigsten Erkenntnisse der Relativitätstheorie seien ihm „im Schlaf gekommen“.</p>
<p>Dabei hat nicht nur der Tiefschlaf eine hohe Bedeutung für die geistige Leistung. Die verstärkten Traumphasen (REM -Schlaf ) ab 4-5 Stunden Schlafdauer sind von ebensolcher Bedeutung für unser sog. prozedurales Gedächtnis, das für das Erlernen manueller Fähigkeiten wichtig ist. Für Fahrradfahren in der Kindheit ebenso, wie für<br />
chirurgische Präzision im Medizinstudium.</p>
<p><strong>Schlafmangel und seine Folgen</strong><br />
Daneben gilt gerade das Ausschlafen als essentiell für die psychische Erholung – dauerhaft weniger als 6 Stunden Schlaf erhöhen das Risiko an einer Depression zu erkranken, erheblich. Ähnliches gilt höchst wahrscheinlich auch für das Phänomen Burnout – ein hohes berufliches und persönliches Risiko für jeden Einzelnen. Ein Risiko das statistisch noch zu wenig erfasst ist, da die Krankenkassen das Krankheitsbild „Burnout“ trotz massenhaftem Auftreten offiziell noch nicht anerkennen. Beide Erkrankungen –  Depression und Burnout – gehen beinahe immer mit Schlafstörungen einher.</p>
<p><strong>Karrierefaktor Schlaf</strong><br />
Schon in den Achtzigern haben amerikanische Forscher nachgewiesen, dass ausgeschlafene<br />
Navy -Angehörige öfter befördert werden als unausgeschlafene. Neuere Forschungen gehen in die gleiche Richtung: Ausgeschlafene leisten mehr in weniger Zeit und haben damit deutlich bessere Aufstiegschancen.</p>
<p>Schlafmangel macht aggressiv oder zumindest gereizt und erschwert klares Denken – Mobbing, Spannungen oder nervtötende Ausführungen in Tagungen sind Folgen, die jeder kennt. Eloquente, wache und reaktionsschnelle Kolleginnen und Kollegen sind erkennbar im Vorteil. Das veranlasst die Unausgeschlafenen noch länger zu arbeiten um Nachteile auszugleichen – zu Lasten der Regeneration ergibt sich ein Teufelskreis.</p>
<p>Es geht anders! Ein Unternehmen, das sich selbst als lernender Organismus begreift,  schafft Freiräume für ausreichende Erholung und zumindest für den in Deutschland noch immer nicht ganz akzeptierten „power nap“. Der Wert der ca. 15-minütigen Pause für Kreativität und Effizienz in den Nachmittagsstunden ist längst bewiesen. Ausreichend Nachtschlaf (mind. 6 Stunden, besser 7-8) reduziert gesundheitliche Risiken ebenso, wie die Wahrscheinlichkeit von Fehlentscheidungen.</p>
<p>Steigern lässt sich die Effizienz sogar noch durch Arbeiten im Biorhythmus – wie von Chronobiologen ganz besonders auch für Schüler und Studenten längst gefordert. Eine echte Eule (Abendty p) wird in einer frühen Tagung keine maximale Leistung bringen – die Lerche (Morgenty p) hat am Abend entsprechend früher Probleme die Konzentration aufrecht zu halten. Die zweite Hälfte des Vormittags ist eine ideale Zeit, um die Mehrzahl der Mitarbeiter in einer kreativen Hochphase Probleme lösen zu lassen – beispielsweise in einem Meeting oder einer Schulung.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Im Rahmen des betrieblichen Gesundheits-Managements können Führungskräfte und  Mitarbeiter über die Folgen von chronischem Schlafmangel aufgeklärt werden. Die körperliche und mentale Fitness kann vom Unternehmen bewusst als Wettbewerbsvorteil genutzt werden. Und der ausgeschlafene Mitarbeiter weiß um die Verbesserung seiner persönlichen Karrierechancen.</p>
<p><strong>Redaktion: Jürgen Schuster</strong><br />
Tätig als Präventologe, Berater und Coach mit den Schwerpunkten: Schlaf,  Anti Aging, Energiemanagement und Gesundheitsvorsorge. Kontakt und mehr  Infos unter <a href="http://www.gesundimbusiness.de" target="_blank">www.gesundimbusiness.de</a></p>
<p><strong>Veröffentlichung:</strong></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&amp;url=search-alias%3Dstripbooks&amp;field-keywords=J%FCrgen+schuster+Schlaf&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank"><img class="alignleft" title="Der Schlaftrainer von Juergen Schuster" src="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/wp-content/uploads/2011/11/schlaftrainer_juergen-schuster.png" alt="schlaftrainer - juergen schuster" width="110" height="137" /></a><a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&amp;url=search-alias%3Dstripbooks&amp;field-keywords=J%FCrgen+schuster+Schlaf&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank">Der Schlaftrainer: 4 Schritte zu gutem Schlaf</a><br />
GU Ratgeber Gesundheit<br />
von Jürgen Schuster und Susanne Kümmerle<br />
von GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>_______________________________________________________________<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Sie interessieren sich für einen </strong><strong>Vortrag, ein Seminar oder Coaching zum Thema?</strong> Gerne beraten wir Sie und erstellen Ihnen ein unverbindliches Angebot.</p>
<ul>
<li>Infos unter 030- 966 003 89 oder<br />
schreiben Sie eine Mail an: <a href="mailto:amann@resilienzforum.de">amann@resilienzforum.de </a></li>
</ul>
<p><a href="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/wp-content/uploads/2011/05/logo_resilienzforum-berlin_2.jpg"><img class="alignright" title="ResilienzForum Berlin" src="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/wp-content/uploads/2011/05/logo_resilienzforum-berlin_2.jpg" alt="" width="250" height="43" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Beitrag &#124; Gut ausgeschlafen für eine gute Work-Life-Balance</title>
		<link>http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/beitrag-gut-ausgeschlafen-fur-eine-gute-work-life-balance</link>
		<comments>http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/beitrag-gut-ausgeschlafen-fur-eine-gute-work-life-balance#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 17:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabrieleamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energiemanagement und Schlaf]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer weiß schon, dass Thomas Edison mit der Erfindung der Glühbirne den Schlaf abschaffen, oder zumindest deutlich reduzieren wollte? Er hielt Schlaf lediglich für verlorene Arbeitszeit, eine Einstellung, die im folgenden 20. Jahrhundert noch viele teilen sollten. Seit einem Tiefpunkt &#8230; <a href="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/beitrag-gut-ausgeschlafen-fur-eine-gute-work-life-balance">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wer weiß schon, dass Thomas Edison mit der Erfindung der Glühbirne den Schlaf abschaffen, oder zumindest deutlich reduzieren wollte? Er hielt Schlaf lediglich für verlorene Arbeitszeit, eine Einstellung, die im folgenden 20. Jahrhundert noch viele teilen sollten. Seit einem Tiefpunkt in den rastlosen 90ern beginnt sich das Image des „gesunden Schlafes“ im neuen Jahrtausend zu wandeln &#8211; der Anti Aging Trend und vor allem die Erkenntnisse aus über 50 Jahren moderner Forschung machen es möglich.</em></p>
<h3>Der Nutzen des tiefen Schlafs</h3>
<p>Schlafforscher sprechen heute von einem „hochdynamischen“ Vorgang, wenn sie unsere nächtliche Ruhepause beschreiben: unser Grundumsatz bleibt beispielsweise im Schlaf fast gleich &#8211; eigentlich unfassbar, liegen wir doch ganz friedlich da und sind scheinbar inaktiv!? Was also geschieht wenn wir schlafen? Ohne die Ablenkung der Außenwelt kann unser Körper sich nachts auf sein Innenleben konzentrieren &#8211; und das mit Macht und der Arbeit zahlloser Botenstoffe und Hormone. <strong>Als erstes wird im Tiefschlaf unser Immunsystem aktiv</strong>. Es läuft zu Hochform auf und bekämpft Viren, Bakterien und Toxine &#8211; vor allem werden Mrd. neuer Immunzellen gebildet. Unsere körpereigene Armee wird hochgerüstet &#8211; Nacht für Nacht. Das bekannte Schlafhormon Melatonin ist hier mit engagiert und hat zudem die Aufgabe, uns schläfrig zu halten solange es dunkel ist.</p>
<p>Im Tiefschlaf hat der Körper auch <strong>Gelegenheit für existentiell wichtige Reparatur &#8211; und Instandhaltungs-Maßnahmen </strong>- das Wachstumshormon (HGH) tritt auf den Plan. Nach dem jugendlichen Größenwachstum bleibt uns diese wertvolle Substanz erhalten für das Wachstum neuer Zellen &#8211; Organe, Knochen, Haut und Haare werden so ein Leben lang immer wieder erneuert. Unser Aussehen gibt gerade dadurch ein beredtes Zeugnis über unsere Schlafqualität. Wenn morgens die Feuchtigkeitsdepots unserer Haut wieder aufgefüllt sind und wir ein „rosiges“ Gesicht haben, war die Nacht gut. Mangel an Tiefschlaf sorgt dagegen für Falten und vorzeitiges Altern. Ein Merksatz für alle Nachtlichter: Das Wachstumshormon ist der Garant für viele wichtige Erneuerungsvorgänge im Körper und braucht den Tiefschlaf!</p>
<p><strong>Bleibt die geistige Regeneration </strong>- der dritte große Verdienst unseres tiefen Schlafes. Besonders das sog. „deklarative Gedächtnis“ wird im Tiefschlaf gefestigt. Es speichert die neuen Erkenntnisse und Lerninhalte des vorangegangenen Tages. Und löscht<br />
Unwichtiges &#8211; kurz, das Gehirn reorganisiert sich im Schlaf.</p>
<p><strong>Tipps für guten Schlaf:</strong></p>
<ul>
<li>Abendessen (möglichst) früh und leicht. Ein hoher Blutzuckerspiegel schafft der Verdauung Vorrang vor der Regeneration. Gelegentlich:„Dinner Cancelling“</li>
<li>Bewegung ist für alle Lebensvorgänge essentiell und fördert auch den Schlaf. Leichtes Muskeltraining (Wachstumsanreiz!) in Verbindung mit etwas Eiweiß im Abendessen (Fisch, Käse,Soja etc.) erhöht die Ausschüttung des Wachstumshormons.</li>
<li>Schlafhygiene: rechtzeitig vor dem zu Bett gehen, „entstressen“ und entspannen. Alkohol reduzieren &#8211; ein Glas hilft beim Einschlafen, zuviel davon zerstört die „Schlafarchitektur“.</li>
<li>Das Schlafzimmer „entrümpeln“. EDV, Fernseher etc. gehören ebenso wenig hinein wie zu viele, schwere Möbel. Das ideale Schlafzimmer ist eine Oase der Entspannung.</li>
<li>Gute Düfte (Lavendel, Vanille u.a.) wirken ebenso beruhigend wie sanfte Musik.</li>
<li>Bei akuten Stresssituationen und Einschlaf-Problemen: Baldrian, eventuell in Kombination mit Hopfen und / oder Melisse ist die ersteWahl.</li>
</ul>
<h3>Schlafen vor Mitternacht?</h3>
<p>Der beste Schlaf ist der vor Mitternacht!“ &#8211; damit wollten uns unsere Eltern wohl rechtzeitig ins Bett bringen. Zwar stimmt dieser Satz uneingeschränkt &#8211; jedoch ist unsere biologische Mitternacht ca. um 03.00 bis 04.00 morgens. Egal ob Sie als „Lerche“ schon vor 22.00 Uhr oder als „Eule“ erst nach 01.00 morgens zu Bett gehen &#8211; die ersten drei Stunden Ihres Schlafes sind die wichtigsten. Denn hier findet der Großteil Ihres Tiefschlafes statt, danach wird der Schlaf leichter und die Träume länger.</p>
<h3>Schöner Nebeneffekt: dem Altern trotzen</h3>
<p>Das Altern ist ein natürlicher Vorgang, für den die Natur gleich mehrere Ursachen geschaffen hat. Eine davon ist der ab einem Alter von ca. 30 Jahren kontinuierliche Rückgang von Tiefschlaf und damit verbunden auch der Ausschüttung von Wachstumshormonen und der Leistung des Immunsystems. Soweit, so schlecht. Wie immer im Leben gibt es jedoch für die Aktiven eine Menge Möglichkeiten &#8211; z.B. das biologische Alter herabzusetzen. Eine davon ist den Tiefschlaf, besonders das Wachstumshormon zu fördern. (siehe Kasten)</p>
<p><strong>Erkenntnis:</strong><br />
Länger Leben, jünger Aussehen &#8211; wer möchte das nicht? Kein Problem, wenn Sie ein paar Grundthemen moderner Präventionsforschung beachten und Ihren Lebensstil entsprechend optimieren. Ausreichend guter Schlaf gehört dazu!</p>
<p><strong>Redaktion: Jürgen Schuster</strong><br />
Tätig als Präventologe, Berater und Coach mit den Schwerpunkten: Schlaf, Anti Aging, Energiemanagement und Gesundheitsvorsorge. Kontakt und mehr Infos unter <a href="http://www.gesundimbusiness.de" target="_blank">www.gesundimbusiness.de</a></p>
<p><strong>Veröffentlichung:</strong><a href="http://www.amazon.de/Schlaftrainer-Schritte-Schlaf-Ratgeber-Gesundheit/dp/3833818204/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1320857936&amp;sr=1-1"></a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Schlaftrainer-Schritte-Schlaf-Ratgeber-Gesundheit/dp/3833818204/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1320857936&amp;sr=1-1"></a><a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&amp;url=search-alias%3Dstripbooks&amp;field-keywords=J%FCrgen+schuster+Schlaf&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank"><img class="size-full wp-image-557 alignleft" title="Der Schlaftrainer von Juergen Schuster" src="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/wp-content/uploads/2011/11/schlaftrainer_juergen-schuster.png" alt="schlaftrainer - juergen schuster" width="110" height="137" /></a><br />
<a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&amp;url=search-alias%3Dstripbooks&amp;field-keywords=J%FCrgen+schuster+Schlaf&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank">Der Schlaftrainer: 4 Schritte zu gutem Schlaf</a><br />
GU Ratgeber Gesundheit<br />
von Jürgen Schuster und Susanne Kümmerle<br />
von GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH</p>
<p>_______________________________________________________________<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Sie interessieren sich für einen </strong><strong>Vortrag, ein Seminar oder Coaching zum Thema?</strong> Gerne beraten wir Sie und erstellen Ihnen ein unverbindliches Angebot.</p>
<ul>
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		<title>Beitrag &#124; Zum Glück gibt es Sprache</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 18:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabrieleamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zum Glück gibt es ...]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Da haben wir mal wieder Glück gehabt! &#8220;Sag mir wie Du sprichst und ich sage Dir, wie glücklich du bist!&#8221; &#8211; Einer der wichtigsten Schlüssel zum Glück ist der resiliente Umgang mit Sprache. Mit welchen Einstellungen und Haltungen gehen wir &#8230; <a href="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/beitrag-zum-gluck-gibt-es-sprache">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color: #ff6600;">Da haben wir mal wieder Glück gehabt! </span></h1>
<p>&#8220;Sag mir wie Du sprichst und ich sage Dir, wie glücklich du bist!&#8221; &#8211; Einer der wichtigsten Schlüssel zum Glück ist der resiliente Umgang mit Sprache. Mit welchen Einstellungen und Haltungen gehen wir durchs Leben? Wie reden wir auf eine konstruktive Art und Weise mit anderen Menschen? Wie sprechen wir zu uns selbst, damit wir motivierter und optimistischer durchs Leben gehen? Mutter Natur hat uns die Sprache mit auf den Weg  gegeben, die es uns ermöglicht, für das kleine alltägliche Glück selbst  zu sorgen: Dieser Beitrag verrät Ihnen, wie Sie mit Hilfe des sprachlichen Umgangs im Alltag Ihr Leben und den Umgang mit Mitarbeitern, Kollegen und Kunden jeden Tag ein wenig glücklicher gestalten können.</p>
<h2>Glück macht klug und stark</h2>
<p>Wer gelernt hat seinem Glücksempfinden Ausdruck zu verleihen, stärkt das Immunsystem, wirkt Stress entgegen und fördert die Leistungskraft des Gehirns. Denn positive Gefühle lassen die Nervenverbindungen im Gehirn wachsen. Studien zeigen, dass glückliche Menschen kreativer sind, Probleme schneller lösen können und zugleich eher bereit sind, das Positive und Gute in Anderen zu sehen. Es lohnt sich also, das kleine Glück im Alltag zu fördern. Ein einfacher Weg, das Glück zu stärken, ist der sensible und aufmerksame Umgang mit unserer Sprache.</p>
<h2>Zum Begriff Glück</h2>
<p>Das «Glück» fand erst 1160 Eingang in die deutsche Sprache. Es leitet sich vom mittelhochdeutschen «gelücke» ab, was soviel wie «passend» bedeutet. Wir unterscheiden im Deutschen meistens zwei Formen des Glücks: Glück zu haben und Glück zu empfinden. Im Englischen unterscheiden wir luck und happiness. Die älteste indische Sprache, das Sanskrit, kennt sogar über ein Dutzend Wörter für die Beschreibung von Glücksmomenten. So ist sukha das Glück, das eine angenehme Empfindung bereitet, krtarthata, die Befriedigung, nachdem man etwas vollbracht hat, oder sampad, das angenehme Körpergefühl nach Yogaübungen.</p>
<p>Quelle und Lesetipp zum Thema Glück:<br />
Stefan Klein: Die Glücksformel, oder wie die guten Gefühle entstehen, rororo Verlag 2003</p>
<h2>Die große Kunst: Glücksmomente wahrnehmen</h2>
<p>Die zweite zentrale Frage: Sind wir geübt darin, Glücksgefühle auch sprachlich auszudrücken? Können wir Glücksmomente damit wertschätzend uns und anderen gegenüber benennen und anerkennen?</p>
<h2>Zum Glück haben wir Augen</h2>
<p>Ob wir uns glücklich fühlen oder nicht, hängt eng mit unserer Sichtweise auf die Dinge zusammen. Sie gehen um 8.00 Uhr zur Arbeit und wollen um 17.00 Uhr nach Hause. Um 12.30 Uhr unterhalten Sie sich mit zwei Kollegen. Der eine stöhnt: «Oje, heute Morgen schon drei Interviews und jetzt noch drei bis um fünf. Der Stress nimmt heute kein Ende.» Der andere Kollege antwortet: «O ja, nur noch drei Gespräche, dann haben wir Feierabend. Das geht ja dann jetzt flott!»</p>
<p>Mit welchem Kollegen möchten Sie den Rest des Tages lieber zusammenarbeiten? Wie wir auf das Leben blicken: Der Pechvogel sieht das Glas eben halb leer. Der Glückspilz sieht das Glas halb voll. Fakt ist: Das Glas ist beides, schon halb leer und immer noch halb voll. Die Situation ist paradox, widersprüchlich, klar, aber nicht eindeutig. Wie glücklich Sie mit der Situation umgehen, entscheidet zum einen Ihre Einstellung, zum anderen der Kontext: Betrachten Sie das Glas und stehen Sie gerade unter Druck oder Stress? Dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Sie das Glas halb leer sehen. Betrachten Sie das Glas in einer entspannten Situation, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Sie das Glas halb voll sehen.</p>
<p>Woran liegt diese unterschiedliche Wahrnehmung? In der Evolution hat es sich bewährt, negativen Gefühlen eine stärkere Aufmerksamkeit zu schenken. So helfen uns zum Beispiel Angst und Wut dabei, in unangenehmen Gefahrensituationen für unsere Sicherheit und unser Wohlbefinden zu sorgen. Sehen wir das Glas also halb leer, sorgen wir automatisch eher für Nachschub. Sehen wir das Glas halb voll, sind wir zufrieden, fordern weniger und laufen damit Gefahr, dass das Glas bereits leer ist, wenn wir wirklich etwas brauchen. Glück und Zufriedenheit beherbergen also immer auch ein Risiko.</p>
<p>Der Wissenschaftsautor Stefan Klein bringt den Konflikt auf den Punkt, wenn er in seinem Buch «Die Glücksformel» sagt: «Der Mensch scheut das Risiko stärker, als dass er das Glück sucht.»</p>
<h2>Die richtige Einstellung zum Glück</h2>
<ul>
<li>Gehören Sie auch zu den Menschen, die das Glas eher halb leer sehen? Dann wagen Sie öfter mal den Perspektivenwechsel. Welche Chancen und Möglichkeiten könnten sich daraus für Sie ergeben? Entdecken Sie drei neue Sichtweisen.</li>
<li>Sie können Mitarbeitern, Kollegen und Kunden auch körpersprachlich zu kleinen Glücksmomenten verhelfen. Zu den einfachsten und wirksamsten Glücksmachern gehören: ein Blickkontakt, eine offene und zugewandte Haltung und vor allem ein freundliches Lächeln.</li>
</ul>
<h2>Zum Glück haben wir Ohren</h2>
<p>Glückskinder haben auch akustisch eine selektive Wahrnehmung. Sie hören eher das Gute, das man über sie sagt. Sie loben sich und ihre Arbeit öfter und berichten häufiger von Erfolgserlebnissen. Geht mal etwas schief, dann nehmen Sie es zwar zur Kenntnis, reiten aber nicht so lange auf dem Fehler herum. Wie ist es bei Ihnen, horchen Sie eher auf, wenn sich jemand über Ihre Arbeit unzufrieden äußert oder wenn Ihnen jemand ein Kompliment macht? Kritik ist gut und wichtig. Ist sie konstruktiv, hält sie uns dazu an, dass wir unsere Leistungen verbessern. Aber zu viel Kritik oder ungerechtfertigte und einseitige Kritik ist ein echter Glückskiller.</p>
<h2>Achten Sie auf Ihre persönlichen Glücksbringer</h2>
<ul>
<li>Achten Sie ab und zu auf Ihre inneren Dialoge. Loben Sie sich zu selten? Heißt es bei Ihnen meistens: «Mist, hat schon wieder nicht geklappt! » oder sagen Sie öfter mal zu sich selbst: «Hey, das habe ich jetzt aber gut hinbekommen!»</li>
<li>Für unser Wohlbefinden und unsere Zufriedenheit spielt nicht nur das Feedback anderer Menschen eine wichtige Rolle. Auch wir selbst müssen uns immer wieder konstruktiv Feedback geben: «Wie kann ich das beim nächsten Mal besser machen?»</li>
</ul>
<h2>Wenn wir einander gut verstehen</h2>
<p>Es macht den Menschen glücklich, wenn er gesehen und wahrgenommen wird. Schenken Sie einem Menschen Beachtung und Aufmerksamkeit, dann fühlen Sie sich auch selbst  gut. Ob zwei Menschen sich gut verstehen, können wir von außen nicht nur sehr schnell sehen, sondern auch hören. Wir hören den Klang ihrer Stimme, wie sie miteinander sprechen.</p>
<p>Sind sie eher laut oder leise? Ist der Gesprächsverlauf stockend, schwerfällig oder einseitig oder klingt das Gespräch in unseren Ohren eher flüssig, vertraut und lebendig? Wir erkennen auch sofort, wenn zwei Menschen glücklich miteinander sind oder gemeinsam einen schönen Moment erleben.</p>
<p>Wir hören hier und da ein Lachen und wir vernehmen eine besondere Art von Rückmeldung und Feedback, nämlich viel Lob, Anerkennung und auch Komplimente.</p>
<h2>Ihre Glücksbringer im Gespräch</h2>
<ul>
<li>Stellen Sie Fragen. Nehmen Sie sich ab und zu Zeit, um in Ruhe mit Kollegen zu sprechen. Interessieren Sie sich für Ihre Kollegen. Aufmerksamkeit macht glücklich. Hören Sie zu. Lassen Sie Ihren Mitarbeiter ausreden. Halten Sie sich mit voreiligen Kommentaren zurück.  Auch ein aufmerksames Schweigen kann manchmal Balsam für unsere Seele sein.</li>
<li>Nutzen Sie Ihre Stimme. Zu den wirksamsten Glücksbringern im Kontakt mit Kunden gehört eine ruhige, sanfte und vertrauensvolle Stimme, die eine aufrechte Freundlichkeit vermittelt. Und vor allem ein herzhaftes und ansteckendes Lachen.</li>
</ul>
<h2>Wie wir unsere Mitarbeiter glücklich machen können</h2>
<p>Jeder kennt den Glücksmoment, wenn er etwas Gutes isst oder trinkt  und das Glücksgefühl, welches damit verbunden sein kann. Besonders wenn wir etwas lange entbehrt haben, macht uns der Genuss einer Sache sofort glücklich. So kann nach einer langen, entbehrungsreichen Wanderung der erste Schluck kaltes, klares Quellwasser in einem Menschen ein tiefes Glücksgefühl auslösen. Ebenso kann in einer anstrengenden Arbeitsphase, wenn sich ein Projekt hinzieht und die Mitarbeiter lange Durststrecken hinter sich haben, ein kleines Lob wahre Wunder bewirken.</p>
<h2>Wahrgenommen werden macht einfach glücklich.</h2>
<p>Achtsamkeit und Wertschätzung machen glücklich. Feedback macht glücklich. Doch gerade Leistungsträger gehen oft sehr streng mit sich und anderen um. Viele Vorgesetzte fühlen sich nicht wohl dabei, wenn sie ihre Mitarbeiter loben oder ein Kompliment machen. Aber auch hier gibt es Abhilfe.</p>
<ul>
<li>Fragen Sie Ihren Mitarbeiter danach, ob er selbst mit seiner Arbeit zufrieden ist, dann werden Sie selten auf ein echtes Eigenlob treffen. Oder Sie erhalten eine recht oberflächliche Antwort: «Ja, alles gut. Es läuft.» Aber was heisst das schon?</li>
</ul>
<ul>
<li>Fragen Sie nach dem kleinen Unterschied. Was ist heute Abend anders als gestern Abend? Welche Kleinigkeiten haben sich verändert oder sogar verbessert? Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, auch kleine Erfolgserlebnisse aufzudecken. Sorgen Sie regelmäßig für kleine Erfolgserlebnisse und damit auch für Glücksmomente. Das geht im Grunde einfach und motiviert langfristig.</li>
</ul>
<ul>
<li>Machen Sie eine positive Bemerkung darüber, dass trotz aller Arbeit, die noch auf dem Tisch liegt, etwas geschafft oder erledigt wurde. «Oh, ich bin froh (zufrieden, begeistert, erfreut, glücklich) darüber, dass Sie das Problem xy schon gelöst haben! Machen Sie weiter so.» Viele Menschen sind erst dann glücklich, wenn andere glücklich sind. Sie brauchen ein Glückssignal von ihrem Gegenüber.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die weitverbreitete Einstellung von Vorgesetzten: «wenn ich mich nicht beschwere, dann ist alles in Ordnung», reicht bei den meisten Mitarbeitern einfach nicht aus. Je nach Typ muss der Eine es förmlich in Ihrem Gesicht oder an Ihrer Haltung sehen, dass Sie zufrieden sind. Da reicht dann schon ein kurzer anerkennender Blick oder ein Lächeln.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bieten Sie Ihre Hilfe und Unterstützung an. «Brauchen Sie, was die neue Fragestellung angeht, noch Unterstützung?» Nur wenige Mitarbeiter trauen sich, um Hilfe nachzufragen. Viele Mitarbeiter brauchen keine Hilfe. Aber auch in diesem Fall tut es gut, wenn man weiß, dass man sie bekommen hätte.</li>
</ul>
<p><strong>Zusammenfassung</strong></p>
<p>Konzentrieren Sie sich ab und zu darauf, sich selbst und andere ein wenig glücklicher zu machen. Achten Sie darauf, wie Sie mit Ihrer Sprache umgehen. Sprache ist ein wunderbares und weit unterschätztes Werkzeug, wenn es darum geht, Glück zu erzeugen, aber auch zu erleben. Nehmen Sie wahr, wie Sie Ihre Sprache nutzen. Achten Sie dabei auf innere Dialoge. Finden Sie heraus, welche Formulierungsweisen Sie von sich aus bevorzugen. Sind Sie ein sehr kritischer Mensch? Bleiben Sie ein kritischer Mensch. Das macht Sie aus.</p>
<p>Sie sollen sich nicht verstellen oder künstlich verändern. Haben Sie weiterhin einen guten Blick dafür, was nicht so gut läuft. Aber tun Sie sich und vor allem Ihren Mitarbeitern und Kollegen ab und zu den Gefallen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Feedback auch auf die Dinge, die gut laufen, die funktionieren und ein Lob wert sind. Nehmen Sie das Leben als Ganzes wahr. Machen Sie damit sich und andere ab und zu ein klein wenig glücklicher. Denn das Glück liegt, dank unserer Sprache, auch in unseren Händen.</p>
<p><a href="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/wp-content/uploads/2011/05/gabriele-amann_150x150_sw1.jpg"><img title="Gabriele Amann" src="http://resilienzforum.das-bambus-prinzip.de/wp-content/uploads/2011/05/gabriele-amann_150x150_sw1-150x150.jpg" alt="Gabriele Amann" width="150" height="150" /></a><br />
Beitrag: Gabriele Amann<br />
Kontakt: <a href="mailto:info@impro-live.de">amann@resilienz-forum.de </a></p>
<p>&nbsp;</p>
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